Europe to be

Wie soll sich Europa entwickeln?
 
 

PEGIDA in Deutschland

In Deutschland demonstrieren vor allem in den neuen Bundesländern Pegida-Anhänger gegen die Islamisierung Deutschlands. Doch gerade dort ist der Ausländeranteil sehr gering. Handelt es sich bei Pegida wirklich um eine friedliche Bewegung, die aus der Angst vor der Islamisierung entstanden ist, oder geht es um ganz andere Dinge?


Extra3- PEGIDA in Deutschland

Achtung, extra3 ist ein Satiremagazin!

2 Kommentare hoya-middelfart am 18.2.15 20:20, kommentieren

Nationalismus im neuen Parlament?

Debatte: Wir Europäer sind verwöhnt

Der Skeptizismus was EU betrifft wächst, und man hat nie zuvor erwartet dass eine so große Anzahl von Nationalisten und Skeptikern vom Europäischen Parlament gewählt werden. Timothy Garton Ash denkt, dass es darauf beruhet, dass wir Europäer zu verwöhnt sind.


Wir sind zu verwöhnten:
 Wen solltest du wählen am 25. Mai, wenn die Wahllokale öffnen? Man erwartet, dass immer mehr Nationalisten und EU-Skeptiker wird in das Parlament gewählt, und wie kommt es, wenn die Europäische Zusammenarbeit nie so gut wie heute funktioniert hat?
Timothy Ash bringt seine Vermutung in einer dänischen Zeitung:
   Die wenigsten Menschen haben heute eine persönliche Erinnerung an Armut und das Erlebnis, in einem besetzten Land zu leben.
Sie fühlen sich auch nicht gefährdet von dem, was Putin in der Ukraine unternimmt. Es ist nicht, als ob die Rote Armee mitten in Europa steht. Es ist wie die Bedrohung von der globalen Erderwärmung oder aus China. Sie werden als weit wegen erlebt«.

Wie konnte das geschehen in der Nähe der Bürger? » Was, wir brauchen, ist eine App, die Menschen nach Europa zurück nehmen könnte, wie es war, als ich jung war, wo die meisten Teile des Kontinents waren unter Diktatoren. Es war so, dass man überall auf Reisen sein Visum mitbringen musste, Vielleicht ist das, was wir brauchen - eine App, die Menschen geben ein echtes Erlebnis würde, was Europa war: Menschen, die an der Berliner Mauer gestoppt werden, oder von Salazar verhaftet.

Timothy Ash erklärt, dass man heute leicht gegen die Europäische Union protestiert, und man sollte die Zusammenarbeit schätzen, die erlaubt, dass man keine Diktatoren wie vor fünfzig Jahren hat.

 Die letzte Frage ist anscheinend nur, ob die Europäische Union ist eine Pestilenz, oder es ist ein Vorteil für uns alle?

Ja, was meint ihr dazu?

 

Viele Gr. von Emil, Mads und Magnus 


Emil,Mads, Magnus, 1z am 16.5.14 10:32, kommentieren

Jugendarbeitslosigkeit in Europa

Jugendarbeitslosigkeit ist immer noch ein Großes Problem. Nach der Bildung  der Jugendlichen haben sie es schwer, weil die Arbeitsplätze keine freien stellen hat. Und für viele Jahre hat niemand etwas dagegen gemacht. Lange haben Europas Politiker die Jugendarbeitslosigkeit ignoriert. Jetzt wollen Merkel und Hollande der verlorenen Generation helfen[1].

5.5 Millionen Jugendliche in der EU sind arbeitslos[2]. 1 von 5 unter 25 kann nicht einen Job bekommen, obwohl sie möchten. Die Jugend arbeitslosigkeit ist über 20%, und es ist fast dreimal so viel als bei Menschen über 25.  

Verschiedene Politiker haben Verschiedene Methoden, die Arbeitslosigkeit zu lösen.  

Methoden:

  • Großer Gebrauch von dem Europäische Sozialfonds.  

  • Innovativ Vorgehensweisen.

  • Besser Möglichkeiten für Jugendlichen, sich um Jobs in anderen EU Länder zu bewerben.

  • Stärker Partnerschaften zwischen politischen Parteien, der Wirtschaft und der Gewerkschaft auf EU-, National-, Regional- und Lokalebene.   

  • Politischen Anleitung und Beistand von der Kommission.

Wie können wir zusammen die Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen?


[1] http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-11/jugendarbeitslosigkeit-europa

[2] Link zu die Arbeitlosen in der EU: http://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=950&langId=da

 

Rikke, Maria und Abira, 1z am 15.5.14 11:42, kommentieren

Stellungnahme zum dänischen Schulsystem für Europa

Das deutsche Schulsystem hat sich in den letzten Jahren sehr oft geändert und für Diskussionen in der Politik und an den Schulen gesorgt. Momentan sieht unser Schulsystem in Niedersachsen, unserem Bundesland, so aus: 1.-4. Jahr: Grundschule 5.-9.(10.) Jahr: Oberschule, danach Hauptschul (nach Klasse 9)-oder Realschulabschluss (nach Klasse 10) ODER 5.-13. Jahr: Gymnasium, danach Abitur Wir Schüler im Comenius-Projekt machen z. B. schon nach 12 Jahren Abitur, weil die alte Regelung nach 13 Jahren Abitur zu haben, erst vor kurzem wieder in Kraft getreten ist. Diese neue Regelung wurde jedoch nicht wieder für alle 16 Bundesländer Deutschlands getroffen. Das dänische Schulsystem scheint mir da viel sinnvoller. Allerdings frage ich mich, ob es nicht aufgrund des großen Altersunterschiedes von Klasse 1-10 nicht zu Streit kommt. Wie ist das bei euch? Trotzdem finde ich es gut, alle "jüngeren SchülerInnen" vorerst in einer Schule untergebracht sind. Bei uns ist es nämlich oft so, dass Schüler nach der Grundschule nach vier Jahren oftmals noch gar nicht wissen, auf welche Schule sie möchten. Viele wechseln aufgrund schlechter Leistungen von den Gymnasien dann auf die Realschule bzw. Oberschule. Vielleicht wäre es gut, um die leistungsstarken zu fördern und die Schwächeren nicht zu überfordern, Kurse in den Hauptfächern einzuführen, beispielsweise einen A- und B-Kurs für verschiedene Anforderungen. Ein einheitliches Schulsystem in Europa, könnte bestimmt nützlich sein, da dann sofort klar ist, wer welchen Abschluss hat und diesbezüglich keine Überprüfungen mehr gemacht werden müssen. Das würde ohnehin viele bürokratische Angelegenheiten erleichtern. Kein Schulgeld und auch alle Ausbildungen ohne Schulgeld ist auch ein Ziel, das meiner Meinung nach in der Bildungspolitik ganz oben stehen sollte. Das bedeutete gleiche Chancen für alle. Bezogen auf die Euopawahlen in vier Wochen, sicherlich ein wichtiges Thema!

4 Kommentare Janna am 9.5.14 18:19, kommentieren

Föderalismus in Deutschland

Föderalismus bedeutet die Zusammenfassung mehrerer Gliedstaaten zu einem Gesamtstaat, dem Bund. In Deutschland gibt es 16 einzelne Gliedstaaten, die sog. Bundesländer, die gemeinsam die Bundesrepublik Deutschland bilden. Der Bund ist für die Dinge zuständig, die im Interesse des Volkes einheitlich geregelt werden müssen. Übrige Angelegenheiten werden auf Länderebene, also in den einzelnen Bundesländern, besprochen. Der Föderalismus soll dazu dienen, Macht zu verteilen. Nachteile, die eine zentral regierte Staatsform mit sich bringt, sollen so bekämpft werden. Zu den Vorteilen des Föderalismus zählen Machtverteilung, mehr Demokratie, Aufgabennähe (regionale Probleme können auf Länderebene geregelt werden), Wettbewerb (Länder stehen zwangsläufig im Wettbewerb zueinander -> Konkurrenz belebt), Ausgleich (wechselseitige Kontrolle, Rücksichtnahme und Kompromisszwang) und Vielfalt (hoher Entwicklungsstand, durch wirtschaftliche, politische und kulturelle Mittelpunkte). Nachteile des Föderalismus sind beispielsweise Uneinheit, weil die Eigenständigkeit der Länder zu Unterschieden (z.B. in der Regelung der Schulferien) führt. Außerdem ist es teilweise zeitraubend, da zum Teil langwierige Verhandlungen geführt werden müssen, um gemeinsame Lösungen zu finden.

1 Kommentar Michelle, Rebecca, Winona, Mar am 9.5.14 13:06, kommentieren

Bundesregierung und Landesregierung

Das Förderale System Deutschlands ist ein System für ,,Einheit in Vielfalt'' und steht für verschiedene Gemeinschaften,die selbst Entscheidungen treffen können.Deutschland ist in 16 verschiedenen Bundesländer unterteilt. Dabei gibt es die Bundesregierung bei der die Bundeskanzlerin die Chefin ist.Sie entscheidet mit anderen Politiker über Wichtiges die für in alle in Deutschland gelten(zum Beispiel:wie viel Rente es gibt,wie die Deutschen medizinsches versogrt werden..).Dann gibt es noch die Landesregierung.Chef bei der Landesregierung ist der Ministerpresident,der mit anderen Politiern über Dinge entscheidet,die nur in ihrem Bundesland gelten(zum Beispiel:Bildung,Polizei..)Diese 16 verschiedenen Landesregierungen treffen sich auch um gemeinsam Probleme zu besprechen,sie können auch bei einigen Entscheidungen der Bundesregierung mitbestimmen.

 

Liebe Grüße,Käthi

Käthi am 9.5.14 13:06, kommentieren

Bildungspolitik im föderalistischen System

Deutschland ist unterteilt in 16 Bundesländer, welche zusammen die Bundesrepublik Deutschland bilden. Jedes dieser 16 Bundesländer kann in gewissen politischen Angelegenheiten (z.B. Bildung, Sicherheitswesen...) selbst entscheiden und Gesetze verfassen. Außerdem hat jedes Bundesland seine eigene Landesverfassung und politische Institutionen. Unserer Meinung nach ist es nicht sinnvoll, dass die Bildungspolitik von jedem Bundesland einzeln verwaltet wird, da dies zu großen Bildungsunterschieden und -ständen führt. In Europa gibt es den einheitlichen Bachelorstudiengang, jedoch in Deutschland gibt es noch nicht einmal ein einheitliches Abitur. Positiv ist jedoch, dass die Entscheidungen in der Bildungspolitik auf einer kleineren Ebene getroffen werden und es so zu schnelleren Entschlüssen kommt, bei denen auch der Bürger mehr mitbestimmen kann.

Luisa und Nicole am 9.5.14 13:01, kommentieren

Europa - eine Union!

Ich habe die Vision, dass Europa vielleicht eine Union wird. Eine Union mit einigen gemeinsamen Werten. Wo jedes Land in der Union ein Staat ist, wie in den USA. Die Union ist eine große Gemeinschaft, mit Hauptstadt in Bruxelles, wo das Europa Parlament liegt. Europa wird eine Union mit gemeinsamer Münze und Sprache (vielleicht englisch oder deutsch). Das politische System wird deshalb wie das deutsche politische System. Jedes Land hat seine eigene Regierung, sein eigenes Parlament und seine eigene Verfassung. Eine Union mit Demokratie, die von Einfluss auf vielen Gemeinden geprägt ist. Europa wird eine Union, wo Ausbildung und Krankenversicherung über die Steuer bezahlt wird, und wo alle einen Anspruch auf Altenpflege haben. Die Gesellschaft  will ein Vorbild für die Welt werden. Eine zusammenhängende Gemeinschaft mit verschiedenen Religionen  und verschiedenen Milieus. Europa wird eine große Prachtnation.

Viktor

1 Kommentar Viktor, 1z am 7.5.14 11:39, kommentieren

Die EU darf nicht zu groß werden, weil wir uns um alle Länder kümmern müssen. Sofern die EU zu groß wird, schwächt es unsere Gemeinschaft und unseren Zusammenhalt. Wir wünschen nur dass Länder in Europa Zutritt zur EU haben und nicht Länder wie z.B. die Türkei.

 

Line und Maya, 1z 

Line & Maya, 1z am 7.5.14 11:37, kommentieren

Dieselbe Währung in ganz Europa!

Wir meinen, dass ein gut funktionierendes Europa dieselbe Währung haben muss. Damit können wir auch besser kommunizieren und handeln mit einander. In der Weise dass der Wert des Geldes in ganz Europa derselbe ist.

 

Obwohl viele Dänen das nicht wünschen, ist es das Beste für uns alle!

 

Line und maya, 1z 

Line & Maya, 1z am 7.5.14 11:35, kommentieren