Europe to be

Wie soll sich Europa entwickeln?
 
 

Föderalismus in Deutschland

Föderalismus bedeutet die Zusammenfassung mehrerer Gliedstaaten zu einem Gesamtstaat, dem Bund. In Deutschland gibt es 16 einzelne Gliedstaaten, die sog. Bundesländer, die gemeinsam die Bundesrepublik Deutschland bilden. Der Bund ist für die Dinge zuständig, die im Interesse des Volkes einheitlich geregelt werden müssen. Übrige Angelegenheiten werden auf Länderebene, also in den einzelnen Bundesländern, besprochen. Der Föderalismus soll dazu dienen, Macht zu verteilen. Nachteile, die eine zentral regierte Staatsform mit sich bringt, sollen so bekämpft werden. Zu den Vorteilen des Föderalismus zählen Machtverteilung, mehr Demokratie, Aufgabennähe (regionale Probleme können auf Länderebene geregelt werden), Wettbewerb (Länder stehen zwangsläufig im Wettbewerb zueinander -> Konkurrenz belebt), Ausgleich (wechselseitige Kontrolle, Rücksichtnahme und Kompromisszwang) und Vielfalt (hoher Entwicklungsstand, durch wirtschaftliche, politische und kulturelle Mittelpunkte). Nachteile des Föderalismus sind beispielsweise Uneinheit, weil die Eigenständigkeit der Länder zu Unterschieden (z.B. in der Regelung der Schulferien) führt. Außerdem ist es teilweise zeitraubend, da zum Teil langwierige Verhandlungen geführt werden müssen, um gemeinsame Lösungen zu finden.

Michelle, Rebecca, Winona, Mar am 9.5.14 13:06

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Liv & Marie B. (15.5.14 11:14)
Wir sind einig. Europa sollte für alle sein. Aber ist es das nicht auch?
Es ist möglich eine beliebige Religion zu wählen. Wenn man konvertiert zu zum Beispiel Hinduismus, kann man das. Die Türkei könnte in dem EU aufgenommen werden, und in der Türkei sind sie Moslems. Das ist ein großer Fortschritt für Europa.
Wir glauben jedoch, dass die Religion eines geordneter Bedeutung für die Zukunft. Wie denken dass Religion nicht so wichtig ist heutzutage. Es ist nicht wichtig ob sie Moslem oder Christen sind. Sie müssen nur die Freiheit haben, zu glauben, was Sie wollen.

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