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PEGIDA in Deutschland

In Deutschland demonstrieren vor allem in den neuen Bundesländern Pegida-Anhänger gegen die Islamisierung Deutschlands. Doch gerade dort ist der Ausländeranteil sehr gering. Handelt es sich bei Pegida wirklich um eine friedliche Bewegung, die aus der Angst vor der Islamisierung entstanden ist, oder geht es um ganz andere Dinge?


Extra3- PEGIDA in Deutschland

Achtung, extra3 ist ein Satiremagazin!

hoya-middelfart am 18.2.15 20:20

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(13.2.15 13:45)
Ja,ich bin mir nicht sicher,was ich von Pegida halten soll.Pegida ist nicht Legida und ist zumindest laut Verfassungsschutz nicht von Rechtsextremen initiiert worden,trotzdem traue ich denen nicht über den Weg.Ich lebe selbst in einer Stadt mit hohem Ausländeranteil und ehrlich gesagt,ich fühle mich sehr wohl und glaube auch,dass Muslime eine Bereicherung für uns sind,die meisten zumindest.Ich habe dennoch Verständnis für die Anhänger Pegidas,die ja nicht für Dresden demonstrieren,sondern f.d.Land&Europa,womit auch d.Argument d.geringen Ausländeranteils dort wegfällt-ich halte es ohnehin f.ein Scheinargument.Die Menschen (uzw.alle) sind Stimmungsmache v.allen Seiten ausgesetzt u.d.seit Jahren,es ist daher überhaupt verwunderlich,d.Pegida jetzt erst entstanden ist.Wie gesagt,ich habe durchaus Verständnis f.Pegida,deren Forderungen eigentlich nachvollziehbar und berechtigt sind.


(18.2.15 21:01)
Ich persönlich finde, dass PEGIDA schon aufgrund des Namens "völlig daneben" ist (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) - was wäre so schlimm daran, wenn der Islam plötzlich in Deutschland die vorherrschende Religion wäre, weil sich sowohl Zuwanderer als auch Deutsche aus freiem Willen und Meinungsfreiheit für den Islam entschieden hätten? Ich denke, dass man nicht von der Minderheit der Muslime auf die Mehrheit schließen sollte. Jedoch kann ich verstehen, dass ein gewisse Scheu gegenüber dem Islam in Deutschland (oder auch Europa) herrscht. Viele terroristische Aktivitäten geschehen "im Namen Allahs". Hierbei sollte man aber meiner Meinung nach nicht vergessen, dass es auch Terroristen oder Massenmörder gibt, die keiner oder einer anderen Religion angehören und die Terroristen, die im Namen Allahs töten, gehören nicht zu den normalen Muslimen, sondern sind Islamisten. Islamisten nutzen den Koran und die Religion nur für ihre unmenschlichen Taten aus. Angst vor einer Islamisierung Deutschlands ist, so finde ich, falsch ausgedrückt - eher herrscht die Angst vor Terroranschlägen, welche man aber stark vom Islam abgrenzen sollte. Denn Personen die zum Beispiel zum IS angehören und territoriale Ansprüche in Syrien und Irak stellen, um dort ihr Kalifat errichten zu können, würden dies meiner Meinung nach auch tun, wenn in dieser Region seit Tausenden von Jahren das Christentum präsent wäre - sie würden dann für ihre Taten und Forderungen nicht den Koran sondern die Bibel als Basis benutzen. Denn auch in der Bibel gibt es Textstellen, in denen Aufforderungen zum Morden stehen oder Kriege scheinbar religiös legitimiert werden.

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